Die Entscheidung für die „richtige“ Spendenorganisation ist mittlerweile mindestens so schwer,
wie die Suche nach dem richtigen Partner auf Datingplattformen:

Zeitaufwendig, ein erschlagendes Überangebot, viele Versprechen –
und im schlimmsten Fall kann eine Fehlentscheidung großen Schaden anrichten.

Wenn es ums richtige Match geht, muss man neben dem Herzen eben auch auf den Kopf hören.
Unser Superlike hat die Welthungerhilfe bekommen

Warum? Darum:

Ziel: „Zero Hunger bis 2030“.

Taktik:
Teamwork.

Prinzip:
„Hilfe zur Selbsthilfe“. Die Spenden sollen Menschen helfen, ihr Leben langfristig, nachhaltig und vor allem eigenständig zu verbessern, sodass sie irgendwann auch ohne/unabhängig von Spenden leben können.

Einsatzort:
Wo Essen keine Selbstverständlichkeit ist. 3 Kontinente, 36 Projektländer, 499 Projekte, 10,5 Mio. Erreichte Menschen.

Auszeichnung:
DZI-Siegel (Deutsches Zentralinstitut für soziale Fragen) für eine förderungswürdige und transparente Organisation.

Superpower:
Transparenz: Wenn du 100 Euro an die Welthungerhilfe spendest, fließen davon nur 7 Euro in die Werbung und Verwaltung.

Team:
Wir alle.

Was sind (schon) 15€?
Ein Netflix-Abo?
Ein Kasten Bier?
Eigentlich nicht viel?

Mit dem Kauf eines Gut Fürs Gesicht Kochbuches hat jeder von euch 15€ in den Spendentopf geworfen. Die Welthungerhilfe hilft uns daraus Essen zu machen – an einem Ort, wo der Hunger am Größten ist. Doch gibt es ein Rezept gegen weltweiten Hunger?

Klar ist: Geld allein ist keine Lösung. Deswegen werden auch nicht einfach nur Hilfspakete aus Flugzeugen geschmissen. Die Welthungerhilfe verfolgt eine längerfristige Mission: Hilfe zur Selbsthilfe.

Und die sieht zum Beispiel so aus: Die 29-Jährige Melchurie lebt in Burundi (Zentralafrika). Sie gehört zu einer Frauengruppe die gemeinsam mit Mitarbeitern der Welthungerhilfe ein Saatgutzentrum betreiben. Von unseren Spenden bekommen Melchurie und die anderen Dorfbewohner super Saat UND super Schulungen/Know How. Hilfe zur Selbsthilfe.

Außerdem: Free Kochkurse für Alle. Ja, nicht nur wir brauchen Nachhilfe, wenn es um den Umgang mit Lebensmittel geht. In Burundi ist das Wissen über die richtige Zubereitung von Essen über die Jahrzehnte durch Kriege und politische Konflikte verloren gegangen.

Gibt es ein Rezept gegen weltweiten Hunger? Zumindest gibt es ein paar Zutaten: Besseres Saatgut, nachhaltige Anbaumethoden, und das Wissen über die richtige Zubereitung landen in einem Topf – mit einem Ergebnis, das allen schmeckt.

Zusammen. Gemeinsam. Miteinander. Für ein Recht auf Nahrung. Für Alle.

Mit Gut Fürs Gesicht soll kein Teller mehr leer bleiben.
Hier. Und weltweit.